Dienstag, 31. August 2010

Am Fürstenwall

Wandbemalung im "Backpackers Düsseldorf" - Was liegt näher als ein Roboter der Sekt in ein Glas einschenkt und dabei freundlich auf französisch grüßt?!


Bienvenue und Herzlich Willkommen zu einem weiteren denkwürdigen Abschnitt meiner Düsseldorfer Reisen!

Nach meinem anfänglichen Schreibwahn, der fast täglich einen Eintrag nach sich zog, ist das ganze - wie zu erwarten etwss abgeflaut, was im Grunde jedoch nicht bedeutet, dass ich nichts zu erzählen gehabt hätte. Vielmehr habe ich diesmal einfach einen inneren Dialog mit mir selbst geführt, wenn mir Kurioses, Absurdes oder vermeintlich normales Alltagsgrau entgegensprangen.

Mein Abschied vom Hotel am Samstag war natürlich bedauerlich, vor allem, weil ich mich dann doch noh eine Runde mit dem spanisch-stämmigen Receptionista über Spanien (was sonst?) verquatschte und zu einem ganz exquisiten, unglaublichen Frühstück im HOtel eingeladen wurde.
Danach hatte ich eigentlich den Plan gefasst mit Mari, die ja in Bonn wohnt, Köln oder Schlösser zu unsicher zu machen, Wetter, Wäsche und Wechsel spielten aber nicht mit, sodass ich für zwei Tage in Gießen strandete, nicht ohne vorher noch zwei JunggesellInnenabschiede und ihre Schnapsvorräte kennenzulernen. ;) In Gießen empfing mich Regen und Ungemacht, aber auch Wiedersehensfreude und selbstgekochtes Essen, sodass die zwei Tage schnell rumgingen und es am Montag wieder hieß:

"Und so pack ich meine Sachen und bin raus mein Kind, Patti B. ist auf der Reise und hat Rückenwind."